Gefahrenzonen - Einteilung

Von 2009 – 2012 wurden die Gefahrenzonenpläne des Inns und anderer wichtiger Talgewässer neu berechnet. Wesentliche Grundlage für die Pläne ist ein Laserscan, mit dem ein dreidimensionales Geländemodell erstellt werden kann. Aber auch Vort-Ort-Erhebungen, Messergebnisse von Pegeln und viele andere Daten fließen in das Computermodell zur Ermittlung des Gefahrenpotentials ein. Im Gefahrenzonenplan wird dargestellt, welche Flächen bei einem 100-jährlichen Hochwasser überflutet werden, wie hoch das Wasser steht und welche Fließgeschwindigkeit es hat.

 

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